Yogamatte - was muss ich beachten!?
Yoga kommt aus Indien und umfasst körperliche und geistige Übungen. Es gibt Yoga-Formen,die ihren Schwerpunkt auf Meditation legen, andere wiederum zielen mehr auf körperliche Übungen.
Bereits 700 v, Chr., wurden schon Atemübungen beschrieben und das Zurückziehen der Sinne erwähnt.
Wir kennen 4 Yoga Wege und eine Vielzahl von Asanas. Asanas sind Positionen, die man im Yoga einnimmt und die eine bestimmte Bedeutung haben. Wichtig ist, diese Asanas zu begreifen, denn nur dann ist der Übende in de Lage, die Bewegungen auch korrekt auszuführen. Die weit über 100 Asanas entstanden erst im Laufe der Zeit. Ihre positive Wirkung auf den gesamten Körper erkannte man immer deutlicher. So entwickelte man die Asanas immer weiter und die körperliche Betätigung rückte stetig in den Vordergrund.
Es entstand das Hatha Yoga und der Ansatz, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen, nahm nun seine Anfänge. Durch Yoga verbessert sich die Vitalität und man erhält eine Haltung der inneren Gelassenheit. Mit regelmäßigen Übungen können Sie Stress abbauen, Ihre Muskulatur stärken, die Körperhaltung verbessern, eine Kräftigung des Rückens erreichen und sogar das Immunsystem stärken.
Um die Übungen durchführen zu können, brauchen Sie die richtige Yogamatte. Dabei sollten Sie nicht unterschätzen, wie wichtig es ist, die Yogamatte, die exakt Ihren Bedürfnissen und Ansprüchen gerecht wird, zu finden.
Eine Yogamatte ist dünner als normale Gymnastikmatten. Bei Übungen im Stand muss ihre Oberfläche rutschfest sein, damit Sie sicher stehen. Yogamatten gibt es in vielen Größen. Sie können außerdem aus einer Vielzahl von Materialien auswählen. Auch die Dicke einer Yogamatte kann variieren. Beim Kauf einer Yogamatte sollten Sie darauf achten, dass Sie bequem darauf liegen können und der ganze Körper Platz hat, ohne auf den Boden zu kommen.
Es gibt Yogamatten für Kinder, Yogamatten in Standardgröße, aber auch in Sondergrößen.
Yogamatten werden in verschiedenen Dicken angeboten. Für Übungen im Liegen eignen sich die etwa 2 cm dicken Matten eher, als die dünnen Matten (ab 2 mm), die den sicheren Stand gewährleisten sollen.
Es kommt also darauf an, welche Übungen durchgeführt werden.
Beim Material hat man die Qual der Wahl.
Yogamatten aus Kunststoff gewährleisten einen sicheren Stand.
Yogamatten aus TPE-Schaum können beidseitig benutzt werden. Diese Matten sind sehr leicht und bieten eine gute Rutschfestigkeit. Sie sind umweltfreundlich und hygienisch.
Die Yogamatte aus Baumwolle ist sehr weich, ebenso wie die Yogamatten aus Schurwolle. Sie erinnern an ein Schaffell. Diese Matten sind meist mit Latex beschichtet, um Rutschfestigkeit zu garantieren. Außerdem wird Bodenkälte durch diese Matten abgehalten.
Die Yogamatte aus Bambus ist widerstandsfähig, sie ist allerdings sehr hart und somit nicht unbedingt zum Meditieren geeignet.
Alle Yogamatten sind leicht zu reinigen. Sie lassen sich abwaschen oder auch in der Waschmaschine reinigen.
